Internationale Gemeinden
Puzzle Internationale Gemeinden

Formen der ökumenischen Zusammenarbeit

Internationale und einheimische Gemeinden können auf viele Arten zusammenarbeiten. In sieben deutschen Städten und Regionen bilden von Migrantinnen und Migranten gegründete Gemeinden „Internationale Konvente“. Dadurch unterstützen sich diese Gemeinden gegenseitig. Sie laden zu interkulturellen Gottesdiensten und Festen ein. Wollen Sie wissen, ob es in Ihrer Region einen Konvent gibt? Dann klicken Sie auf dieser Karte Ihren Ort an.

Viele einheimische Gemeinden vermieten Räume an Internationale Gemeinden. Unter ihnen wächst Gemeinschaft, wenn sie miteinander Gottesdienste feiern. Bei Gemeindefesten und anderen Veranstaltungen lernen sie sich besser kennen. Es hilft, wenn sich die Gemeinden gegenseitig besuchen – zum Beispiel die Chöre oder die Frauenkreise. Pfarrer und Gemeindeleitungen sollten sich regelmäßig austauschen.

In etwa 600 Orten gibt es lokale Arbeitsgemeinschaften christlicher Kirchen (ACK). Dort arbeiten evangelische, katholische und andere Konfessionen zusammen, damit ihre von Gott geschenkte Gemeinschaft sichtbar wird (Johannes 17,21). Sie wünschen sich, dass mehr Gemeinden von Migranten mitarbeiten. Auf den Webseiten der regionalen ACKs finden Sie auch die lokalen ACKs.

„Die unterzeichneten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in Deutschland bilden die ‚Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V.‘ zu gemeinsamem Zeugnis und Dienst. Sie bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Heiland und trachten darum, gemeinsam zu erfüllen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Satzung der ACK, Paragraph 1.